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Die Trendanalyse 2021 Mobilität in der City – Mobilitätszuwachs nach Lockdown!

Nach dem durch die Corona-Pandemie bedingten Lockdown strömen die Menschen in die Innenstädte oder Stadtzentren zurück, um sich mit Freunden zu treffen, shoppen zu gehen oder Gastronomien aufzusuchen. Vor allem die jüngere Zielgruppe sehnt sich nach der Rückkehr zur Normalität.

Wie Ihr sicherlich auf unseren Social-Media-Kanälen (@plakatquadrat) bereits mitbekommen habt, haben wir uns in den letzten Wochen mit verschiedenen Studien aus der Außenwerbebranche beschäftigt und Euch eine Reihe interessanter Studienergebnisse vorgestellt. 

Nun möchten wir diese und weitere Studien nochmal aufgreifen und Euch mehr über die einzelnen Out-of-Home-Untersuchungen erzählen. Nachdem wir bereits letzte Woche die Studie „Trendanalyse 2020 Plakat“ unter die Lupe genommen haben, schauen wir uns heute die Studie „Trendanalyse 2021 Mobilität in der City“ an.

Der Aufbau der Studie

Sie wurde ebenfalls in Zusammenarbeit zwischen dem Fachverband Aussenwerbung e.V. (FAW) und der outmaxx media service AG durchgeführt und beschäftigt sich mit dem Mobilitätsverhalten der befragten Personen, insbesondere nach dem Lockdown.

Die wichtigsten Merkmale der Studie seht Ihr hier aufgelistet:

Teilnehmer:999 Personen ab 18 Jahre
Art der Befragung:Online-Befragung
Zeitraum:Januar 2021
Quotierung:Geschlecht, Alter und Bundesland


Shopping – der häufigste Anlass zum Besuch der Innenstadt!

53 Prozent der Befragten sind regelmäßig in der Innenstadt oder dem nächstgelegenen Stadtzentrum unterwegs, 37 Prozent mehrmals pro Woche. Erstaunlich ist, dass sogar knapp jeder Sechste täglich dort ist. Immerhin 27 Prozent halten sich mehrmals pro Monat in Innenstädten auf.

© 2021 Fachverband Aussenwerbung e. V. | outmaxx media service AG

Auf die Frage, aus welchem Anlass die Studienteilnehmer normalerweise die Innenstädte aufsuchen, gab es ein eindeutiges Ergebnis: Shopping. Rund 76 Prozent der Befragten gehen zum Einkaufen ins Stadtzentrum. Auch der Besuch von Restaurants, Cafés, Bars oder Ähnlichem (46 %) sowie das Treffen von Freunden (45 %) wurden als Besuchsanlässe genannt.

Es zeigt sich also, dass es sich für Unternehmen mit Läden in Innenstädten lohnen kann, Außenwerbung, insbesondere Großflächen und Riesenposter, nahe der Innenstädte zu schalten.

Gastronomiebesuche und Shopping wird nach Lockdown vermisst!

In der Studie haben FAW und outmaxx ebenfalls nach Gewohnheiten geforscht, die während des Lockdowns durch die Corona-Pandemie von den Studienteilnehmern vermisst wurden und nun wieder aufgenommen werden.

Die Ergebnisse der Umfrage sind in der folgenden Grafik dargestellt:

© 2021 Fachverband Aussenwerbung e. V. | outmaxx media service AG

Starke Unterstützung für lokale Betriebe!

Eine weitere Erkenntnis der Studie ist, dass viele Befragte nach dem Lockdown die lokalen Betriebe unterstützen wollen (74 %). Dazu gehören sowohl die Bereiche Handel und Dienstleistung als auch Gastronomie.

Es lohnt sich also auch für lokale Betriebe, nach dem Lockdown auf sich aufmerksam zu machen und im größtmöglichen Maße Out-of-Home-Kampagnen zu starten.

© 2021 Fachverband Aussenwerbung e. V. | outmaxx media service AG

Vor allem junge Leute vermehrt in Innenstädten unterwegs!

Der Vergleich der unterschiedlichen Altersgruppen zeigt, dass sich gerade junge Leute nach dem Lockdown in Innenstädten oder nächstgelegenen Stadtzentren aufhalten.

Die folgende Tabelle stellt den Vergleich der jüngeren Zielgruppe zu allen Befragten dar (18-99 Jahre).

Fazit: Steigende Shopping-Aktivitäten nach Lockdown nutzen! 

In der Studie des FAW und outmaxx wurde ersichtlich, wie sehr sich die Bevölkerung nach dem langen Lockdown durch die Corona-Pandemie nach Shopping-Aktivitäten sehnt.

Rund 53 Prozent der Befragten halten sich regelmäßig in der Innenstadt oder in nächstgelegenen Stadtzentren auf. Zudem gaben 76 Prozent an, dass sie sich vor allem zum Shoppen dort aufhalten. Neben Gastronomiebesuchen ist das Shoppen zudem die am meisten vermisste Aktivität während des Lockdowns. Vor allem die jüngere Zielgruppe (18-35 Jahre) hält sich nach dem Lockdown vermehrt in der Innenstadt auf bzw. lebt dort. 

Deshalb lohnt es sich vor allem für Unternehmen mit innenstadtnahen Betrieben, die Produkte oder Dienstleistungen für junge Leute anbieten, Out-of-Home-Kampagnen zu schalten und Werbeträger wie großflächige Plakatwerbung zu nutzen und auf sich aufmerksam zu machen.

Zudem wollen etwa 74 Prozent der Befragten nach dem Lockdown verstärkt lokale Betriebe unterstützen, weshalb es sich auch für diese Unternehmen lohnt, Außenwerbung zu platzieren.

Zusätzliches:

Der Fachverband Aussenwerbung e.V. (FAW) ist seit 1963 die Organisation für Anbieter von Out-of-Home-Medien in Deutschland. Unter seinem Dach bündeln die Mitgliedsunternehmen übergreifende Interessen in wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Fragen, bei Mediaforschung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Zusammenarbeit mit der internationalen Out-of-Home-Branche. 

Die outmaxx media service AG ist eine inhabergeführte, unabhängige Agentur für Außenwerbung sowie Plakatwerbung und Ambient Media. Gegründet wurde outmaxx 1996 in Ludwigsburg. Seit 2002 ist outmaxx auch in der Medienstadt Düsseldorf für seine Kunden aktiv.

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